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Energiepass

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Energiepass

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In privaten Haushalten stellen die Heizkosten den größten  Anteil der  Betriebskosten  dar. Noch immer wird in Deutschland  ein  Drittel  des  gesamten  Primärenergiebedarfs  für   die  Raumheizung  und die Warmwasser- bereitung  aufgewendet.  Dennoch  ist der  Energieverbrauch von  Gebäuden  für deren  Nutzer meist  eine unbekannte Größe. Die  2003  in Kraft getretene EU - Gebäuderichtlinie verpflichtet nun  alle Mitgliedsstaaten zum 04.01.2006 einen Energiepass für Gebäude einzuführen. Bei jedem Nutzerwechsel  einer Wohnung oder eines Gebäudes wird dann ein Zertifikat über den Energiebedarf vorzulegen sein.

Mit dem  Energiepass für  Gebäude  können schon beim Kauf, Bau oder Anmietung der Energiebedarf und die damit verbundenen Kosten einer Immobilie abgeschätzt werden.

Wohnungsunternehmen können ihren  Bestand  energetisch durchleuchten  und erhalten so  wichtige Entscheidungskriterien für die Instandsetzungs- und Modernisierungsplanung sowie den Verkauf von Objekten.

Vermieter oder Verkäufer haben mit dem Energiepass für Gebäude ein zusätzliches Marketinginstrument. Mit steigenden Nebenkostenbelastungen wird in Zukunft „Energieeffizienz“ zum eigenen Qualitätsmerkmal auf dem Immobilienmarkt.

Mieter und  Verbraucher  können  einfach ablesen, ob sie mit  tendenziell  eher hohen  oder  niedrigen Energiekosten rechnen müssen. Dies ist eine  Entscheidungshilfe bei der Wohnungs- und Haussuche und ermöglicht den Vergleich
verschiedener Objekte.

Eigentümern zeigt ein im Energiepass integrierter Modernisierungs -Berater, mit welchen modernisie-      rungsmaßnahmen welche Energieklasse erreicht werden kann.

Detaillierte Informationen zum Gebäudeenergiepass, insbesondere auch den Ergebnissen der von der DENA in den vergangenen Monaten durchgeführten Feldversuche finden Sie unter www.dena.de. Dort gibt es auch eine Datenbank zugelassener Energiepass-Aussteller.